VEM-Freiwillige   2016/2017   2015   2014   2013   2012   2011   2010   2009 

Alena | Anne | Annika | Augustin | Freddy | Janina | Lars | Lena K | Lena S | Luise | Maike | Manuel | Maren | Mona | Nele | Sebastian | Viola | Wiebke | Yasha

Menu:

Archiv

Blog durchsuchen:

Ordination einer Pastorin(Eufemia M. dela Cruz) in Lebak, Cotabato

Autor: Yasha | Datum: 29 April 2013, 08:55 | Kommentare deaktiviert

Letzten Sonntag durfte ich teil einer Ordination eines Kirchenmitglieds sein.

Dazu mussten wir (Mein Boss Kuya Mic-mic, die Councilmembers der verschiedenen Bereiche in Mindanao, der Bischof und meine Wenigkeit) 10 Stunden mit dem Van nach Lebak in Cotabato fahren.
Wir sind um 3 uhr morgens losgefahren, damit wir etwas der Fahrtzeit verschlafen konnten und wir nicht in der Hitze fahren müssen.

Der letzte Teil der Strecke war sehr bergig und nach einer stunde passierte das unvermeidbare, das Auto ging kaputt und kam vorran, auch wenn vollgas gegeben wurde. Die Kupplung war kaputt.
Also hieß es austeigen und wir mussten schieben bis das Auto über den nächsten Hügel war. Das ging 2 stunden so weiter bis das Auto nichtmehr voran kam.
Zum Glück sind die Filipinos sehr hilfsbereit und ein Laster konnte uns abschleppen jedoch mussten wir dafür aussteigen und in einen öffentlichen Van steigen.
Der Fahrer von dem Van kannte die Straße anscheinend wie seine Westentasche, weil er wir ein Wahnsinniger durch die Kurven gerast ist. Es war ziemlich gefährlich weil man nicht wusste was hinter der nächsten Kurve war und man teilweise auf der anderen Straßenseite gefahren ist und er manchmal gedriftet ist. Wir wurden hinten ziemlich durchgeschaukelt.

DIE BESTE FAHRT AUF DEN PHILIPPINEN EVER! :D

Als wir ankamen war die Predigt schon voll im Gange aber noch nicht die Ordination. Nach dem Mittagessen fing die Ordination an. Erst sagten die Kinder und ihr Mann einige Worte über den Werdegang der Pastorin. Daraufhin erklärte die Pastorin warum sie sich dazu entschlossen hat ordiniert zu werden.
Dann legte sie sich auf auf eine Plane auf dem Boden der Kirche und streckte ihre Arme aus um das Kreuz mit ihrem Körper zu formen. Die bereits ordinierten Pastoren bildeten einen Kreis um sie.
Der Bischof las aus Bibel vor und beugte sich zu ihr hinab um ein Kreuz auf ihre Stirn zu zeichnen. Das tat er 3mal und dann halfen die anderen ordinierten Pastoren auf und sie wurde vom Bischof mit Öl gesalbt.
Danach machte sie den Schwur der Kirche und Gott bestmöglich dienen möchte. Alle streckten ihre Hände aus und sie wurde vom Bischof gesegnet.
Danach gab es ein philippinisches Festessen wo natürlich LETCHON BABOY, gegrilltes ganzen Schwein, und Softdrinks nicht fehlen durfte. 

Wir (das Team mit dem ich nach Lebak gekommen bin) mussten eine weitere Nacht in Lebak bleiben, weil das Auto repariert werden musste. Glücklicherweise konnte uns der Paster der Kirche einen Schlafplatz bieten. Am nächsten Nachmittag konnten wir dann den langen Heimweg antreten.

Bis bald,
euer Yasha.

 

Weihnachten & Neujahr

Autor: Yasha | Datum: 21 Januar 2013, 07:29 | Kommentare deaktiviert

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE

Hallo Leute,

es wird mal wieder Zeit, dass ich euch von hier berichte und da die Festtage vor kurzer Zeit vorbei waren wollte ich euch etwas über Neujahr und Weihnachten auf den Philippinen berichten.
Dazu muss man sagen das Weihnachten auf den Philippinen schon im September beginnt. Kurz nach meinem Geburtstag wurden die ersten Plakate aufgehängt und die Malls begangen ihr inneres mit Weihnachtsdekoration zu schmücken. Und gegen November hörte man die ersten Filippinos schon "Merry Christmas" sagen. Ich konnte auch dabei helfen unsere Kirche weihnachtlich zu dekorieren. Die ersten Weihnachtspartys begannen dann auch im Dezember. Diese Partys waren immer sehr lustig, denn die Menschen hier lieben es Spiele zu spielen. Und bei diesen Spielen gab es immer eine Kleinigkeit zu gewinnen zum Beispiel eine kleine Flasche Desinfektionsalkohol, einen Kamm oder einen Schlüsselanhänger. Hier eine Anleitung zu meinem Lieblingsspiel: jeder befestigt jeweils einen Luftballon an jeden Fuß und dann kann das Spiel schon losgehen. Man versucht die Luftballons der anderen kaputtzutreten, muss dabei auch seinen eigenen Luftballon beschützen. Wer als letztes noch mindestens einen Luftballon übrig hat, gewinnt das Spiel.
Das Weihnachtsfest wird hier aber genau wie in Deutschland gefeiert. Am Weihnachtsabend gehen alle erst in die Kirche und danach geht jeder nach Hause und feiert Weihnachten mit seiner Familie.
Und am 25. Dezember war es dann soweit, ich konnte meinen ersten Besuch, Finn ein Freund aus Deutschland, vom Flughafen in Manila abholen.
Die Schule und SEMJUR waren über die Feiertage geschlossen, deswegen habe ich mir dann etwas Urlaub genommen.
Finn und ich hatten über die Freunde die Möglichkeit an einem „Islandhopping“ teilzunehmen. Dabei besucht man verschiedene Inseln mit dem Boot und wechselt von der einen zur anderen, deswegen heißt das „Islandhopping“.
Neujahr haben wir auch in Manila mit unseren Freunden verbracht.
Am 2. Januar sind wir zurück nach Davao geflogen und ich konnte ihm einige Sehenswürdigkeiten zeigen. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen.
Er hatte sogar die Möglichkeit, Balot, das sind ungebrütete Kücken im Ei, zu essen, was aber nicht so lecker war.
Jedoch musste er mich am 13. Januar wieder verlassen, was sehr schade war, aber es war eine schöne Zeit und das ich auch mal wieder Kontakt zu einem Deutschen hatte war gut.
Trotzdem finde ich meinen Aufenthalt hier auf den Philippinen wunderschön. Ich vermisse mein Zuhause zwar etwas, aber trotzdem freue ich mich auf die restliche Zeit hier und hoffe darauf noch weiter zu wachsen.

Bis bald,
euer Yasha.

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE

 

Meine Arbeit hier

Autor: Yasha | Datum: 25 November 2012, 12:53 | Kommentare deaktiviert

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE

Ich bin schon seit einiger Zeit hier, jedoch habe ich es versäumt euch von meiner Arbeit zu berichten.
Meine Arbeit ist in vier Tätigkeitsbereiche eingeteilt:

Der erste Bereich sind die sogenannten „Medical Missions“. Dabei handelt es sich um das sogenannte „Community extention programm“ bei dem die Brokenshire School (Die Schule, in der ich arbeite und die auch ein Teil der UCCP und der Kirche ist). Bei diesen Medical Missons werden die Krankenschwestern der Schulklinik zusammen mit der stellvertretenden Direktorin (und ich auch) in entlegene, arme Dörfer (Wir brauchten 1 Stunde auf einer kaum befahrbaren Strecke mit einem Geländewagen, siehe Foto) im Landesinneren entsendet. Dort geben wir den Leuten medizinische Check-up’s (Blutdruck messen etc.) und verteilen Medikamente wenn nötig.

Die sind in diesen entlegenen Gebieten bitter nötig. Die Leute liefen teilweise 7 Stunden, nur um Medikamente und ein kleines Check-up zu bekommen. Dazu gehören auch Mütter die ihre Kinder erst vor einigen Wochen bekommen haben. Sie erschienen nur um ihr Baby wiegen zu können und einige Medikamente und Ratschläge zu erhalten.

Zu der Medizinischen Versorgung kam noch eine „Dental Mission“ hinzu, weil der Schulzahnarzt, welchem ich assistiert habe, auch auf den Medical Missions ist. Man könnte meinen, dass wir die Zähne nur untersucht haben, aber größtenteils haben wir sie gezogen.

Diese Arbeit fande ich am interessantesten. Ich hätte selbst nicht gedacht, dass ich den medizinischen Bereich so interessant finde. Meistens assistiere ich dem Zahnarzt, aber manchmal messe ich auch Blutdruck und verteile Medikamente.

Assistieren bedeutet, dass ich dem Schulzahnarzt (Doctor Mic) die nötigen Instrumente reiche, wenn er mich darum bittet, ich leuchte in den Mund der Patienten und desinfiziere und Wasche die bereits benutzen Instrumente.

Meistens übernachten wir in den Dörfern und reisen dann am nächsten Morgen zurück nach Hause.

 

Der zweite Tätigkeitsbereich ist SEMJUR (South-East Mindanao Jurisdiction).

Dabei handelt es sich um das Büro der UCCP hier in Davao. Dieses setzt sich für die Menschenrechte in Mindanao ein und geht auf sogenannte „Peace and Justice Missions“. Hier in Mindanao gibt es große Probleme mit „Landgrabbing“. „Landgrabbing“ bedeutet, dass den Leuten einfach ihr Land entzogen wird, weil ausländische Bergbaufirmen das Land gekauft haben, weil es sehr reich an Bodenschätzen ist. Und das Ganze ist vom Staat legalisiert. Und wenn die Leute nicht gehen wollen, kommt die Armee und räumt das Gebiet mit Gewalt, deswegen ist es ziemlich schwierig in Bergbaugebiete zu gehen, auch als weiße Person. Auf einer dieser „Peace and Justice Missions“ haben wir mit ca. 60 Freiwilligen ein abgelegenes Dorf besucht, dessen Rathaus von 200 Soldaten besetzt worden war. Die dortige Mission begann mit einem Gottesdienst. Danach wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt. Es wurde erste Hilfe geleistet, Essen wurde verteilt und es gab sowas wie ein kurzes psychologisches Seminar, um einige Traumata aufzuarbeiten, aber in einer so kurzen Zeit kann nicht viel getan werden. Unsere Führer diskutierten mit den Dorfältesten was am besten zu tun ist und die Jüngeren spielten Spiele mit den Kindern des Dorfes (In diesem Bereich habe ich geholfen). Jedoch bin ich manchmal auch nur bei normalen Meetings, bei denen besprochen wird, was die Kirche als nächstes macht und was bei bestimmten Zwischenfällen passiert ist. Also ist „Office Work“ auch ein Teil der Arbeit, aber mir machen die Missions natürlich mehr Spaß.

 

 Meine lokale Kirche die „Matina City Church“ hat auch mehrere Projekte, bei denen ich aktiv helfe. Beispielsweise gibt es das Projekt „Feed my Lambs“ bei denen wir (die Kirche) in die Berge fahren und den armen und  Straßenkindern dort ein bisschen Unterricht und danach etwas zu Essen geben. Es ist wirklich schön zusehen wie glücklich die Kinder sind, obwohl wir ihnen nur etwas zu Essen geben haben.

Darüber hinaus bin ich jetzt aktiv in der jugendlichen Worshipband. Ich singe und spiele Gitarre und letzten Sonntag hatten wir einen Auftritt auf einem christlichen Konzert. Das war unglaublich, siehe Fotos.

 

Wenn ich mal nicht auf Medical oder Justice Missions bin, oder nicht in der Kirche, helfe ich in der Klinik aus. Dort assistiere ich wieder dem Schulzahnarzt Doctor Mic und helfe ihm beim zahnärztlichen Check-up der Schüler der Schule. Oder ich messe den Blutdruck, die Größe oder das Gewicht der Schüler und trage es in ihre Akten ein.

 

Dazu habe ich privat noch ein Parkourprojekt mit der Parkourgruppe in Davao gestartet. Dabei trainineren wir jeden Samstag Straßenkinder und bringen ihnen Parkour und Freerunning bei und das macht einen riesigen Spaß. Aber davon berichte ich mehr in einem extra Blogeintrag, weil das etwas Besonderes ist ;).

 

Ich hoffe ich konnte euch Bild von meiner Arbeit hier machen und hoffe ihr wisst alle was ich hier ungefähr die ganze Zeit mache :).

 

Hochzeiten auf den Philippinen

Autor: Yasha | Datum: 16 November 2012, 04:48 | Kommentare deaktiviert

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE

Nach einiger Zeit melde ich mich mal wieder von den Philippinen.
In den letzten Tagen ist vorallendingen eine Veranstaltung in meinem Kopf hängengeblieben: Eine Hochzeit.

Die Hochzeit war am 4.11 und ziemlich weit entfernt, nämlich in einem kleinen Dorf im Landesinneren von Mindanao. Für uns hieß das um 2 Uhr morgens aufstehen und 7 Stunden Fahrt auf noch unbebauten Straßen, was sich anfühlte wie in einer Waschmaschine zu sein. Trotzdem konnte ich auf dem Weg dahin noch irgendwie Schlaf finden.
Als wir dann um 9 Uhr morgens ankamen, waren die Vorbereitungen für die Hochzeit schon voll im Gange. Ich habe zum ersten Mal gesehen wie Schweine für die Hochzeit geschlachtet wurden, was ich ziemlich blutig war. Darüber hinaus konnte ich einen ersten Blick auf die Braut erhaschen, jedoch ist es nicht üblich, dass der Bräutigam die Braut erst vor dem Altar das erste Mal sehen darf, also saß der Bräutigam (welcher der Fahrer des Bischofs ist) neben der Braut und sah zu wie sie geschminkt wurde.
Nach unserem Frühstück sind wir mit unserem Van weiter zu der Kirche gefahren, wo die Hochzeit stattfinden sollte. Dort hatte ich auch die Möglichkeit (auf Filipino Art und Weise) zu Duschen. Die Kirche war reichlich geschmückt und  hinter dem Alter war ein pinkes Banner mit einem Foto des Brautpaares (was ich ziemlich kitschig fand, aber die Filipinos sind ziemlich kitschig in Sachen Liebe und Weihnachten).
Es war noch ziemlich früh als wir ankamen also waren nur die Organisatoren der Hochzeit da. Deswegen hielt ich es für eine gute Idee erstmal ein Nickerchen zu machen.
Gegen 10 kamen dann die ersten Gäste, welche sehr stark geschminkt und gut gekleidet waren. Die meisten Frauen trugen pinke Kleider. Auch die kleinen Mädchen waren stark geschminkt.
Die Männer trugen die typische philippinische Hochzeitstracht, weiße, durchsichtige Hemden, die aus den Fasern der Ananas gemacht werden.
Gegen 11 begann die Hochzeit. Alles in allem kann man sagen, dass sie sehr westlich ist. Es gab Blumenkinder, die Familie der Braut saß auf der einen Seite, die Familie des Bräutigams saß auf der anderen Seite, und selbstverständlich die Ringe. Beim Austausch der Ringe wurde ziemlich viel geweint.
Nach der Trauung sind wir alle zu dem Ort gefahren wo wir unser Frühstück hatten, weil da das Hochzeitsessen auf uns wartete. Als ich aus dem Fenster blickte, sah ich das ganze Dorf um das essen versammelt. Später wurde mir gesagt, dass das ganze Dorf praktisch miteinander verwandt war und deswegen so viele Leute da waren.
Aus dem einen Schwein, das ich gesehen habe, haben sie das Essen zubereitet und das andere Schwein haben sie am Stück gegrillt.
Nachdem gesungen wurde und der Hochzeitskuchen angeschnitten wurde, begann das große Essen. Es war genug für alle da, obwohl es so viele Leute waren.
Gegen 4 mussten wir jedoch das Fest verlassen und uns auf den Heimweg machen, weil Arbeit zu Hause wartete.
Der Heimweg meiner Meinung nicht so holprig, auf wenn es die gleiche Strecke war. Gegen 11 kamen wir dann ausgelaugt, aber glücklich zu Hause an. 

 

 

Ersten Tage in Davao

Autor: Yasha | Datum: 17 September 2012, 15:53 | Kommentare deaktiviert

Hallo Leute,

Ich bin jetzt seit Freitag in Davao und dachte es wär mal wieder Zeit ein bisschen zu berichten.
Ich hab jetzt endlich mein Zimmer bezogen indem ich auch ein Jahr bleiben werde. Es ist ziemlich cool.
Zwar ist hier alles Kotzgrün, aber ich hab mein eigenes Bad und sogar eine Klimaanlage! Bei meinem Zimmer handelt es sich um ein Zimmer des Gästehauses von dem Krankenhaus und dem College.
Das bedeutet das meine Arbeitsstelle nur ein Tricycle entfernt ist.

Am Samstag habe ich die Vize-Direktorin der Schule kennengelernt, sie ist, wie alle hier, total nett und hat mir angeboten an einem Nachtlauf der Schule teilzunehmen was ich am Samstag abend auch gleich gemacht habe. Vor dem Rennen wurde ich von einer netten Mitarbeiterin der Schule eingewiesen und habe auch gleich zwei Amerikaner kennengelernt die an dem Rennen teilgenommen haben.
Das rennen an sich war ziemlich entspannt. Es waren 5km und jeden Kilometer wurde Wasser in Plastiktüten verteilt, was erstaunlich leicht aus den Tüten zu trinken war.
Ich glaube ich bin unter den ersten zwanzig ins Ziel gekommen. Danach gab es was heißes, salziges zu Essen, was ich gar nicht runterbekommen hab. Ich hatte auch etwas kaltes und süßes erwartet.
Nach dem Abend hab ich besonders gut geschlafen :D

Sonntag hab ich den Tag in meiner Kirche verbracht. Ich wurde besonders freundlich begrüßt und vorgestellt. Ich habe auch die anderen Jugendlichen kennengelernt, deren Band ich beitreten werde.
Am Nachmittag sind wir (die Kirche) in die Berge gefahren und haben dort einen Gottesdienst für die Straßenkinder organisiert und ihnen danach Essen gegeben. Die Kinder waren die ganze Zeit total glücklich und haben gesungen und getanzt.
Mir ist generell aufgefallen, dass sich die Kinder hier vielmehr an den kleinen Dingen, wie ein Essen, erfreuen können als die Kinder in Deutschland.

Heute wurde ich in der Schule vorgestellt und morgen beginne ich dort meine Arbeit. Ich bin schon gespannt was mich alles erwartet.

 

Liebe Grüße,
Yasha

 

 

 

 

1 2  vor»